live casino online verboten:Wurde das Casino von der Dealerin betrogen?

Noch konnte es nicht bewiesen werde, doch eine 56-jährige langjährige Mitarbeiterin des Casino Esplanade soll einem Stammgast beim Gewinnen nachgeholfen haben.

Noch konnte es nicht bewiesen werde, doch eine 56-jährige langjährige Mitarbeiterin des Casino Esplanade soll einem Stammgast beim Gewinnen nachgeholfen haben.

Der 70-jährige Casino-Stammgast Hossein E. und Dealerin Juliane H. müssen sich vor dem Hamburger Amtsgericht verantworten. Die Angeklagte bestreitet zwar die Vorwürfe, doch die langjährige Mitarbeiterin soll, nachdem die Kugel gefallen war schnell die Chips des Spielers auf die richtige Zahl geschoben haben.

Der iranische Kaufmann soll auf diese Art und weise mehrmals einen Einsatz von 20 Euro in je 1.400 Euro umgewandelt haben. Insgesamt sollen diese Betrügereien viermal im April 2010 im Casino Esplanade in Neustadt stattgefunden haben. Der Stammgast soll insgesamt um die 5.000 Euro innerhalb einer Woche erschwindelt haben.

Juliane H. arbeitet bereits seit 23 Jahren am Roulettetisch, wurde jedoch im April 2010 wegen des Betrugsverdachts von der Arbeit fristlos entlassen, während Hossein E. Hausverbot erhielt. Ein anderer Stammgast, ebenfalls ein iranischer Kaufmann Habib R. beschwerte sich darüber, dass der 70-Jährige Chips auf den Zahlen hatte, ohne dass eine Zahl genannt zu haben.

Aufgrund dieser Beschwerde dieses Iraners ließ das Casino den Spieltisch mit Videokamera überwachen und zwei verdeckte Ermittler des Landeskriminalamtes (LKA) achteten auf das Treiben am Roulettetisch. Leider lässt sich der Betrug trotz aller Mühen schwer nachweisen.

Juliane H. galt bis zu diesem Vorfall als die gute Seele der Hamburger Spielbank, die von ihren Kollegen den Spitznamen „Mutter Theresa” erhalten hatte. Der Saalchef erklärte, dass sie wirklich geschockt waren. Nach der Beschwerde beobachteten sie die Aktionen der Mitarbeiterin und es sieht für sie so aus, als hätte diese tatsächlich nicht korrekt gehandelt.

Die Mitarbeiterin deckte die Einsätze des Stammgasts so geschickt mit ihrem Körper ab, dass keiner sehen konnte, wo die Chips lagen. Der Stammgast, der auf den angeblichen Betrug aufmerksam machte, ließ sich hierfür mit 3000 Euro entschädigen, die allerdings längst wieder der Spielbank zugute kamen.

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