Bald Aktualisierungen zu den britischen Online Glücksspielgesetzen

Lange wurde darüber gesprochen und jetzt soll es soweit sein. Das Britische Schatzamt soll im Dezember die Prüfung des englischen Online Glücksspielmarkts fertig stellen.

Lange wurde darüber gesprochen und jetzt soll es soweit sein. Das Britische Schatzamt soll im Dezember die Prüfung des englischen Online Glücksspielmarkts fertig stellen.

Den Erwartungen zufolge wird das britische Schatzamt den englischen 1,7 Billiarden Pfund Online Glücksspielmarkt im Dezember fertig geprüft haben. Experten rechnen damit, dass eine Gebühr für eine sekundäre Lizenz für ausländische Remote Glücksspielunternehmen im britischen Markt auf dem Plan steht.

In den Diskussion der letzten Woche, die vom Parlamentmitglied Matthew Hancock organisiert wurden, kam ein radikaler Vorschlag auf. Dies soll zwar nicht unmittelbar in die Gesetzgebung eingehen, stellt aber auf alle Fälle eine Möglichkeit dar.

Dieser Vorschlag beabsichtigt die Definition zu ändern, wo Online Glücksspiel stattfindet. Findet es auf dem Server des Betreibers oder am Verbraucherpunkt, also dem Computer des Spielers statt. Die britischen Parlamentarier bezogen sich hier auf die Ereignisse in Südafrika. Hancock möchte die Definition, wo Online Glücksspiel stattfindet in einen jährlichen Haushaltsplan aufnehmen. Experten gehen davon aus, dass dies nicht möglich sei, da der Haushaltsplan keine Regulierungen enthält.

Außer diesem Punkt beabsichtigen die Parlamentsmitglieder, dass die Regierung Steuerschlupflöcher schließt, die derzeit von ausländischen Online Glücksspielanbietern genossen werden. Die obersten 20 Anbieter des britischen Markts arbeiten von ausländischen Standarten und zahlen keine Steuern oder Pferderennenabgaben in England. Die Regierung beabsichtigt diese Angelegenheit zu regeln und zog das Schatzamt und das Ministerium für Kultur, Medien und Sport zur Rate. Hancock erzählte den Medien, dass der Minister sich zu keinem Datum verpflichtete, aber dass eine Regelung nur eine Frage der Zeit sei.

Glücksspielanbieter wie William Hill werden hiervon betroffen sein. William Hill hat über 10% Marktanteil in Großbritannien und arbeitet inzwischen aus dem Ausland, da Steuern eingespart werden sollten. Die Frage ist, ob neue Regelungen den Standort der verschiedenen Glücksspielanbieter ändern wird.

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